Lehrpreisträgerinnen und Lehrpreisträger der JGU

Der Lehrpreis wurde im Jahr 2010 durch den Senat der JGU eingeführt. Er wird seit WS 2016/17 durch das GLK vergeben. Hier finden Sie eine Liste aller Lehrpreisträgerinnen und -preisträger der JGU. Im WiSe 2020/2021 wurde die Vergabe des Lehrpreises aufgrund der Covid-19-Pandemie pausiert.

Fachbereich 01: Katholische und Evangelische Theologie

Dr. Michael Hölscher,
Katholisch-Theologische Fakultät - Neues Testament
„Gute Lehre ist, wenn Studierende selbstständig arbeiten und lernen können. Als Dozent ist es meine Aufgabe, dazu zielgruppenorientierte Lernräume zu eröffnen und die Studierenden darin zu begleiten und zu motivieren.“
Dr. Anna Maria Bortz,
Evangelisch-Theologische Fakultät - Altes Testament
„Gute Lehre bedeutet für mich nicht nur reine Wissensvermittlung. Sie sollte vielmehr dem Ziel dienen, Studierende zu selbständigem fachlichem Handeln sowie zu wissenschaftlicher und theologischer Sprachfähigkeit (sei es im akademischen Kontext, im Lehr- oder im Pfarramt) zu befähigen. Das oberste 'Lernziel' sollte daher nicht sein herauszufinden, was die Ansichten der Dozentin sind, sondern Schritte in Richtung einer 'akademischen Mündigkeit' zu gehen, den eigenen Standpunkt vor dem Hintergrund diverser Forschungsmeinungen zu finden und diesen nachvollziehbar begründet zu vertreten.“

Fachbereich 05: Philosophie und Philologie

Dr. Neele Martina Becker,
DEL - Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft
„Gute Lehre bedeutet für mich, Studierende so zu begeistern, dass sie mit Spaß auch theoretische Inhalte/Themen anhand von praktischen Beispielen diskutieren. Besonders wichtig ist es mir, Studierende zu motivieren, sich eine eigene wissenschaftliche Meinung zu bilden und das schon ab dem ersten Semester. Gute Lehre endet nicht mit der Veranstaltung sondern beinhaltet ebenso eine engagierte Betreuung von Seminar- und Abschlussarbeiten.“
Prof. Dr. Almuth Degener,
Gutenberg-Institut für Weltliteratur und schriftorientierte Medien - Arbeitsbereich Indologie
„Gute Lehre bedeutet, offen zu sein und Offenheit zu wecken. Das Lernen voneinander und miteinander ist ein wichtiger Bestandteil guter Lehre, aber auch guter Forschung. Wie das geschieht, muss immer wieder neu überdacht und ausgehandelt werden, nicht nur, aber naturgemäß auch an der Universität. Gute Lehre heutzutage legt großes Gewicht auf die aktive Partizipation der Lernenden und die soziale Komponente des Lernprozesses. Trotz erheblicher Schwierigkeiten gilt das auch unter den Bedingungen der Covid-19-Krise.“
Dr. Rebecca Krug,
Institut für Slavistik, Turkologie und zirkumbaltische Studien - Abteilung Slavistik
„Gute Lehre bedeutet für mich, meine Studierenden für das jeweilige Semi-narthema und für Literatur zu begeistern. Ich möchte sie dazu anregen, sich reflektiert und kritisch mit den verschiedenen Facetten eines Themas auseinanderzusetzen, sich eine eigene Meinung zu bilden und dabei immer auch über den konkreten 'Buchdeckel' hinauszublicken, um so ein Verständnis für größere kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge zu entwickeln. Die Veranstaltungen sollen in einer lockeren und positiven Atmosphäre stattfinden, so dass sich alle Beteiligten auf Augenhöhe begegnen und alle Studierenden offen ihre Fragen stellen und sich aktiv am Meinungsaustausch beteiligen können.“

Fachbereich 07: Geschichts- und Kulturwissenschaften

Dr. Andreas Goltz,
Historisches Seminar - Arbeitsbereich Alte Geschichte
„Für gute Lehre gilt – zugespitzt formuliert – das berühmte Augustinus-Zitat: Nur wer selber brennt, kann andere entzünden. Wer sich sowohl für seine Wissenschaft begeistert als auch für deren Vermittlung, dem gelingt es, Lehre spannend, motivierend, abwechslungsreich, interaktiv und partizipativ zu gestalten. Denn diese Begeisterung führt dazu, sich und das eigene Fach immer wieder kritisch zu hinterfragen, didaktische Konzepte engagiert umzusetzen, Bewährtes mit Aktuellem zu verknüpfen und die Studierenden in ihrer jeweiligen Lebenswirklichkeit innerhalb (und außerhalb) der Universität ernst zu nehmen.“
Dr. Andreas Linsenmann,
Historisches Seminar - Arbeitsbereich Zeitgeschichte
„Gute Lehre kann auf ganz verschiedenen Wegen gelingen. Aus meiner Sicht zeichnet sie sich dadurch aus, dass sie auf der Grundlage fachlicher Expertise Interesse weckt und Studierende an einen Habitus produktiven wissenschaftlichen Fragens, Forschens und Argumentierens heranführt. Dabei gilt es, die Studierenden für erkenntnisfördernde Denkprozesse und den Diskurscharakter von Wissenschaft zu sensibilisieren, mit dem Ziel, sie zu selbständigem wissenschaftlichem Arbeiten anzuregen. Gute Lehre hängt aus meiner Sicht aber auch mit einer persönlichen Ebene zusammen: Sie braucht wirkliches Interesse an den Studierenden und ihrem Studienerfolg, und sie wird befeuert durch Freude am Fach sowie gelegentlich auch eine Prise Humor.“

Kunsthochschule Mainz

Vert.-Prof. John Skoog,
Film
"For me good teaching (in the field of art) consists threading the fine line between letting each student find and develop its own individual language and creating a sense of community, support and shared responsibility in the class."
Dr. Irene Schütze,
Kunstbezogene Theorie
„In der Lehre ist es für mich essenziell, die individuellen Interessen der Studierenden mit meinen eigenen Vermittlungszielen zu verknüpfen. Neugierde an kunsttheoretischen Inhalten zu wecken und eine gute Diskussionskultur zu ermöglichen, stehen im Mittelpunkt. Ein gelungenes Seminar zeichnet sich für mich unter anderem auch dadurch aus, dass nicht nur die Studierenden etwas lernen, sondern auch die Lehrenden: Lehren durch Lernen.“

Fachbereich 03: Rechts- und Wirtschaftswissenschaften

Dr. Miriam Kohl,
Wirtschaftswissenschaften
„Gute Lehre fordert, aber überfordert nicht. Gute Lehre lebt vom Zusammenspiel zwischen Dozent/in und Studierenden und inspiriert beide Seiten. Gute Lehre weckt Begeisterung für das Fach im Speziellen und intellektuelle Neugier im Allgemeinen.“
Dr. Eva Ellen Wagner,
Rechtswissenschaft
„Lehren und Lernen sind gemeinsame Herausforderungen. Gute Lehre gründet für mich deshalb unverzichtbar auf einem respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander. Sie sollte von dem beständigen Versuch einer klar erkennbaren Struktur der Wissensvermittlung und Verdeutlichung der Lernziele begleitet sein, um den Studierenden sichere Haltepunkte auf dem eigenen universitären Bildungsweg anzubieten. Meiner Erfahrung nach schafft darüber hinaus die Einräumung von mehr Zeit zum Selbstdenken ein besonders inspirierendes Lern- und Lehrumfeld. Auch auf die Gefahr hin, dass man so mit dem Stoff nicht ‚durchkommt‘.“

Fachbereich 04: Universitätsmedizin

Prof. Dr. Jakob von Engelhardt,
Institut für Pathophysiologie
„Gute Lehre ist für mich, wenn man es schafft, Studenten und Studentinnen so für ein Thema zu begeistern, dass sie das Lernen nicht als Mühe empfinden. Dafür sollte man selbst für sein Thema brennen und Spaß am Unterricht haben. Vorlesungen haben dabei sicher einen gewissen Stellenwert. Optimalerweise wird aber nicht nur doziert, sondern in Seminaren und Praktika Inhalte und Zusammenhänge gemeinsam erarbeitet.“
Prof. Dr. Ralf Schulze,
Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
„Grundsätzlich glaube ich, man lernt nur, wenn man sich für ein Thema interessiert. Daher liegt es im ureigensten Interesse eines Lehrenden, eben dieses Interesse für das betreffende Fach zu wecken. Das mag manchmal einfacher und ein anderes Mal komplizierter sein, jedoch kann man aus meiner Sicht durch eigene Begeisterung für das Fach und Mitnahme der Studierenden immer auch als Lehrender dazu beitragen, dass eben dieses Interesse geweckt wird. Selbstverständlich ist es ebenso notwendig, den Lehrstoff jederzeit up-to-date zu halten und auch als Lehrender auf dem neuesten Stand zu sein. Wenn man dazu dann noch lebendig referiert, die Studierenden so viel wie möglich interaktiv mit Fragen, Bemerkungen und eigenen Beiträgen in die Lehre integriert und vielleicht auch ab und zu mal eine zum Thema passende Anekdote einbaut, steht einer guten Lehre nichts mehr im Weg. Und zu guter Letzt erscheint es mir zudem immens wichtig, die Studierenden mit ihren Vorstellungen, individuellen Situationen und Nöten ernst zu nehmen und auch möglichst unkompliziert ohne Aufbau von Hürden als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.“
Dr. Nadine Dreimüller,
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
„Gute Lehre ist für mich wenn der Unterricht nicht in Form von Lehr-, sondern in Form von Lernveranstaltungen stattfindet mit dem Schwerpunkt auf ‚selber machen, üben‘. Wenn es klar definierte Lernziele und sehr kurze Rückkopplungsschleifen zwischen Dozent und Studierenden bezüglich den Methoden und dem Erreichen der Lernziele gibt. Wenn die Veranstaltung das individuelle Lernen der Studierenden unterstützt und aufgrund von Methodenvielfalt die unterschiedlichen Lerntypen profitieren können.“

Fachbereich 09: Chemie, Pharmazie, Geographie und Geowissenschaften

Dr. Klemens Seelos,
Institut für Geowissenschaften
„‚Gute Lehre‘ kann nur funktionieren, wenn der Umgang zwischen Lehrenden und Studierenden von Vertrauen, Respekt und Fairness geprägt ist. Besonders bei der Gelände- und Laborarbeit sind diese Voraussetzungen essentiell.“
Dr. Helge Simon,
Geographisches Institut
„Gute Lehre geht für mich über die reine Vermittlung grundlegender Konzepte und Methoden deutlich hinaus. Meine zentralen Ziele in der Lehre sind es, die intellektuelle Neugier der Studierenden zu wecken und eigenverantwortliches Lernen zu fördern. Dies gelingt insbesondere dann gut, wenn man selbst von der Thematik begeistert ist. Dabei zeige ich Probleme auf und leite die Studierenden dabei an eigene Lösungen zu entwickeln. Die selbstständige Entwicklung eigener Problemlösungsstrategien führt zu Erfolgserlebnissen, die Studierende motivieren und weiter dazu antreiben sich mit Thematiken tiefergehend zu beschäftigen.“

Fachbereich 10: Biologie

Prof. Dr. Brian Luke,
Institute of Developmental Biology and Neurobiology
„Gute Lehre erfordert Einfühlvermögen. Versetze dich in die lernende Person und frage dich, ob diese Person das Konzept anhand der von dir zur Verfügung gestellten Information verstehen würde. Lautet die Antwort nein, dann musst du deine Vorgehensweise überarbeiten und vereinfachen, oder mehr Hintergrundwissen vermitteln. Es spielt keine Rolle, ob es sich um E-Learning oder ein Praktikum oder altmodische Vorlesungen handelt. Ein guter Lehrender sollte einen Weg finden, damit schwierige Konzepte verstanden werden können. Zu guter Letzt sollte man aufgeschlossen sein. Ein guter Lehrender sollte sich nicht über einen Studenten stellen hinsichtlich einer Hierarchie oder eines Grades. Wir mögen mehr wissen in einem spezialisierten Bereich, den wir lehren, aber jeder Student könnte uns auch sicherlich etwas aus seinem Interessengebiet beibringen.“
Prof. Dr. Martin Kaltenpoth,
Evolutionäre Ökologie
„Das Wichtigste in der Lehre ist für mich, bei den Studierenden die Begeisterung für die organismische Biologie und die Faszination für den Prozess des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns zu wecken und zu fördern. Meiner Meinung nach gelingt das am besten, wenn man selbst die Begeisterung für sein Thema sowie Spaß und Freude an der Lehre mitbringt und die Studierenden interaktiv in Vorlesungen, Seminaren und Praktika beteiligt und ihre Anregungen und Wünsche ernst nimmt.“

Fachbereich 02: Sozialwissenschaften, Medien und Sport

Dr. Michael Sülflow,
Institut für Publizistik
„Für mich bedeutet gute Lehre gerade bei der Auseinandersetzung mit Themen rund um Medien, nicht nur fachliche Inhalte zu vermitteln, sondern auch Studierende darauf vorzubereiten, sich fundiert in gesellschaftliche Diskurse einbringen zu können. Deshalb finde ich Platz für offene Diskussionen und die Auseinandersetzung mit tagesaktuellen Themen, zu denen die Kommunikationswissenschaft einen wichtigen Beitrag leisten kann, bei der Entwicklung von Lehrkonzepten besonders wichtig.“
Katharina Kunißen,
Institut für Soziologie
„Gute Lehre bedeutet für mich, Studierende für Themen zu begeistern und sie mit der Fähigkeit auszustatten, Erlerntes kritisch zu reflektieren, mit ihren bisherigen Erfahrungen und Kenntnissen zu verknüpfen und auf gesellschaftliche Probleme und Aufgaben anzuwenden. Um dieses Ziel zu erreichen setze ich auf eine selbstständige Anwendung des erlernten Wissens in einer offenen Arbeitsatmosphäre, in der auch die Rolle der Dozierenden kritisch hinterfragt werden kann.“

Fachbereich 06: Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft

Dr. Carmen Canfora,
Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft sowie Translationstechnologie
„Gute Lehre bedeutet für mich, eine Balance zwischen Anregung und Sicherheit zu schaffen. Wenn die Studierenden in meinem Unterricht den Mut finden ihre Komfortzone zu verlassen und Herausforderungen anzunehmen, wenn sie keine Angst haben, Fehler zu machen und daraus zu lernen, und wenn sie am Ende über sich hinauswachsen, dann war es gute Lehre.“
Dr. Judith Schreier,
Spanische und Portugiesische Sprach- und Translationswissenschaft
„Gute Lehre ist Lehre, die herausfordert, motiviert und begeistert. Gute Lehre ist relevant, durchdacht und aktuell. Gute Lehre ist kooperativ, kritisch und kreativ. Gute Lehre ist authentisch.
Sie inspiriert.“

Fachbereich 08: Physik, Mathematik und Informatik

Univ.-Prof. Dr. Stefan Tapprogge,
Institut für Physik
„Gute Lehre soll die Studierenden in die Lage versetzen, in ihrem Fach (und darüber hinaus) eigenständig Probleme zu erkennen und hierfür Lösungen zu entwickeln. Dabei ist neben der Vermittlung grundlegender Konzepte und Methoden auch die Förderung des eigenverantwortlichen Lernens wichtig. Ebenso soll die Begeisterung und Motivation der Studierenden für das Fach ausgebaut werden.“
Univ.-Prof. Dr. Michael Wand,
Institut für Informatik
„Was bedeutet für mich gute Lehre? Ich finde es schwer, dies in wenigen Worten zusammenzufassen. Meine Erfahrung ist, dass es ein wichtiger Aspekt ist, die Perspektiven derjenigen zu verstehen, denen man etwas vermitteln möchte. Je besser Lehrende sich in die Gedankenwelt der Studierenden versetzen, umso eher gelingt die Wissensvermittlung. Das ist natürlich nicht einfach, und man muss entsprechend immer wieder und weiter daran arbeiten.“

Hochschule für Musik

Christian Rohrbach,
Klassik
„Es ist mir ein großes Anliegen, jungen Menschen im Verlauf ihres Studiums neben allen technischen Anforderungen vor allem die emotionale Dimension und Vielschichtigkeit der Musik durch eindrückliche, tiefgreifende Musizier-Erlebnisse auf Augenhöhe mit den Dozierenden erfahrbar zu machen.“
Univ.-Prof. Sebastian Sternal,
Jazz/Popmusik
„Gute Lehre bedeutet für mich, Faszination für das Fach weiterzugeben und die individuellen Stärken der Studierenden gemeinsam zu entfalten – gleichzeitig aber das nötige Handwerkszeug mit auf den Weg zu geben, um in jeder beruflichen (in unserem Fall: musikalischen) Situation bestehen zu können. Guter Unterricht ist wie eine gelungene Jazz-Improvisation: Instrumentale Technik und musikalisches Vokabular sind so tief verinnerlicht, dass während der Performance mühelos genau die Elemente abgerufen werden können (bzw. sich ‚von selbst‘ abrufen), die der Moment braucht.“

Kunsthochschule Mainz

Vertr.-Prof. Adrian Williams,
Klasse für Zeichnung
„Good teaching, is the act of paying close attention.
Through art we employ images, objects and actions in endlessly uncommon ways to convey ideas that tell of our lives, and in doing so underscore the simple fact that our lives do have meaning.
Art, is a craft. But craftsmanship, is not what I teach. What I teach, feels more like a way of being together, of listening and looking collectively. In doing so we change our perceptions of one another, and ultimately we change our perception of ourselves. In my class we focus on process in a world defined by results, and this is precious.
The class room is a place were we overcome our greatest socio-political obstacles. And it happens there, because we address issues personally, and experience the immediate impact of our actions and words. This is a place where we test ourselves, and sometimes show both our best and worst versions of this.
Teaching, whether it’s art, or math, or science, or dance, or literature, no matter what you are teaching, centers around an appreciation for all those who have come before us. And it is through our appreciation of their work, enjoying the fruits of their labor that we carrying on, trying to reach out of ourselves through the class and into a world unformed.”
Prof. Sabine Groß,
Bildhauerei
„Eine gute künstlerische Lehre bedeutet für mich, einen Raum zu bieten, in dem Entfaltung und Entwicklung für die Studierenden, aber auch für mich selbst als Lehrende möglich ist. Meine Fachkompetenz und Erfahrung als Künstlerin sind da ein wichtiger Bezugspunkt. Engagement, Präsenz, Humor, Ausdauer, Präzision und Tiefgründigkeit sind für mich wichtige Voraussetzungen, die den Veranstaltungen, Gesprächen, Exkursionen und Kolloquien eine besondere Qualität verleihen. Die persönlichen Erfolge und das Wohlergehen der Studierenden sind für mich eine wichtige Motivationsquelle.“

Fachbereich 01: Katholische und Evangelische Theologie

Univ.-Prof. Dr. Michael Roth,
Evangelische Theologie
„Gute Lehre besteht darin, dass Dozierende und Studierende gemeinsam Phänomene entdecken und wahrzunehmen suchen. Insofern lassen sich Forschung und Lehre nicht trennen: So wie die Lehre von der Forschung Impulse enthält, so auch die Forschung von den Entdeckungen in der Lehre.“
Dr. Sebastian Holzbrecher,
Katholisch-Theologische Fakultät, Mittlere und Neuere Kirchengeschichte
„Gute Lehre ist für mich dialogisch. Sie ist das gemeinsame Ringen um Fragen und Probleme. Dabei dürfen trotz der zu ver-mittelnden Details die großen Linien und Zu-sammenhänge nicht aus dem Blick geraten und vielleicht ist es am Ende sogar wichtiger, entscheidende Fragen zu stellen, als nur Antworten zu präsentieren.“

Fachbereich 05: Philosophie und Philologie

Univ.-Prof. Dr. Mita Banerjee,
Department of English and Linguistics
„Gelingende Lehre ist für mich, wenn Studierende und Lehrende voneinander lernen und man am Ende einer Veranstaltung das Gefühl hat, gemeinsam etwas herausgefunden zu haben.“
Dr. Yvonne Hendrich,
Romanisches Seminar
„Gute Lehre bedeutet für mich, mit den Studierenden Wissen zu teilen, deren Neugier zu wecken, Raum für Diskussionen zu geben und kritisches Denken zu fördern.
Gute Lehre bedeutet für mich aber auch, den Studierenden im kommunikativen Austausch auf Augenhöhe zu begegnen und stets ein offenes Ohr für deren Anliegen zu haben, um eine adäquate Betreuung leisten und somit das in jeder oder jedem einzelnen Studierenden steckende Potential entdecken und fördern zu können.”

Fachbereich 07: Geschichts- und Kulturwissenschaften

PD Dr. Markus Raasch,
Historisches Seminar, Arbeitsbereich Zeitgeschichte
„Gute Lehre ist fundiert, klar und interaktiv, sie darf unterhalten, aufregen und fordern, sie schafft Bewusstsein und macht Lust auf mehr. Vom Lehrenden verlangt sie gründliche Vorbereitung, Empathie für den Lehrgegenstand und die Lerngruppe sowie den Mut und die Fähigkeit, jederzeit scheitern zu können."
Dr. Sascha Köhl,
Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft
„Gute Lehre ist für mich, wenn es gelingt, die Studierenden einzubinden, ihr Engagement, ihre Neugier, vielleicht sogar Begeisterung zu wecken, sie zu Fragen, Zweifeln, auch zum Widerspruch zu ermuntern, sie dadurch an der Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehrveranstaltung mitwirken zu lassen, sodass sie frühzeitig den offenen und kritischen, aber auch respektvollen Dialog als Grundlage aller wissenschaftlichen Praxis kennenlernen.“

Fachbereich 03: Rechts- und Wirtschaftswissenschaften

Jun.-Prof. Dr. Paul Kaufmann,
Wirtschaftswissenschaften
„Ich begeistere mich für die Lehre, weil es für mich sehr aufregend ist, Studierenden auf Ihrem Lebensweg Wissen, Methoden und die Befähi-gung zum Handeln mitzugeben und sie für das Lösen theoretischer und praktischer Aufgaben-stellungen zu emanzipieren.“
Dr. Alexander Wilhelm,
Rechtswissenschaft
„Ich begeistere mich für die Lehre, weil ich nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch selbst immer wieder dabei lernen kann. Deshalb sollte gute Lehre immer aus einem Dialog zwischen Lehrenden und Studierenden bestehen, der sich auch auf die Forschung ungemein befruchtend auswirkt. Lassen sich aktuelle Geschehnisse, historische Zusammenhänge und ‚harte Dogmatik‘ miteinander verbinden, ist das für mich das Nonplusultra.“

Fachbereich 04: Universitätsmedizin

Jun.-Prof. Dr. Maik C. Stüttgen,
Institut für Pathophysiologie (Vorklinik)
„Zuallererst macht es mir einfach Freude, das Interesse junger Menschen für naturwissenschaftliche Themen und Zusammenhänge zu wecken, sie dafür zu begeistern und mit ihnen darüber zu diskutieren – nicht zuletzt, weil mich diese Themen selbst faszinieren.
Ich lehre unter anderem aber auch deshalb gerne, weil ich selbst dabei so viel Neues lerne. Denn komplexe Sachverhalte zu erläutern und ver-ständlich zu machen, heißt für den Lehrenden, diese Sachverhalte aus vielen verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Selbst bei Inhalten, die mir lange vertraut sind, entdecke ich so immer wieder neue Aspekte – insbesondere auch durch Rückfragen interessierter Studierender.
Darüber hinaus empfinde ich das Vorbereiten einer neuen Lehrveranstaltung auch als gute Gelegenheit, in Ruhe in guten Fachbüchern zu schmökern.“
PD Dr. Sven-Oliver Dietz,
Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie (Klinik)
„Ich begeistere mich für die Lehre, weil ich es für wichtig erachte, mein Wissen und meine Erfahrungen im Dialog mit den Studierenden zu vermitteln und dort weiter zu machen, wo das Lehrbuch aufhört. Es ist mir eine Freude, die Studierenden auf dem Weg von der Theorie zur Praxis zu begleiten und für Austausch und Inspiration zu sorgen.“
PD Dr. Dr. Peer Kämmerer,
Klinik und Poliklinik für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie (Zahnmedizin)
„Es ist mir ein persönliches Bedürfnis, meine Erfahrungen und meine Begeisterung für mein Fach strukturiert in Interaktion an die nächste Generation weiterzugeben um ihr Potential erkennen und gezielt fördern zu können. Als zusätzliche Motivation ist in der Medizin ist der Student/die Studentin letztendlich unser behandelnder Arzt von morgen.“

Fachbereich 09: Chemie, Pharmazie, Geographie und Geowissenschaften

Dr. Birgit Janza,
Organische Chemie
„Ich begeistere mich für die Lehre, weil ich für den Erfolg meiner Studierenden den bestmöglichen Rahmen bieten möchte. Dabei achte ich auf einen wertschätzenden und respektvollen Umgang mit allen Studierenden – nicht nur den Leistungsstärksten – und die Fähigkeit, mich in sie hineinzuversetzen. Ein guter Lehrender erinnert sich an seine eigene Zeit als Studierender, die von Erfolgserlebnissen und der Begeisterung am Studienfach genauso geprägt war, wie von Phasen der Demotivation, Unsicherheit und Überforderung. Deshalb ist es wichtig, ein Umfeld zu schaffen, das dem Studierenden die Sicherheit gibt, Fragen zu stellen und zu hinterfragen. Ich möchte gleichermaßen mit Empathie, Begeisterung und Fachwissen, Interesse an meinem Fach wecken und die zur selbstständigen Auseinandersetzung notwendige Hilfestellung anbieten.“
Dr. Oliver Konter,
Geographisches Institut
„Lehren ist für mich der Schlüssel zur Forschung, denn neue Erkenntnisse basieren auf den Erkenntnissen von Generationen von Wissenschaftlern. Das Weitergeben und Teilen von diesem Wissen ist essenziell, da es die Neugier für weiteren Erkenntnisgewinn anregt und somit Raum für Innovationen, Impulse und Kreativität bietet.
Darüber hinaus ist Lehren für mich persönlich eine schöne Möglichkeit meine Neugier mit anderen Interessierten zu teilen und immer wieder Neues zu entdecken und erlernen.“

Fachbereich 10: Biologie

Univ.-Prof. Dr. Daniel Dreesmann,
Institut für Organismische und Molekulare Evolutionsbiologie
„Lehre ist für mich ein Dialog zwischen Lehrenden und Studierenden, schließt also das Lernen mit ein. Die Lehrveranstaltungen in meinem Fach, der Biologiedidaktik, sind vielfältig und berücksichtigen praktische Aspekte rund um die Vermittlung von Biologie im Schulunterricht ebenso, wie das gemeinsame Erarbeiten der fachgemäßen Arbeitsweisen des Faches Biologie. Dabei bieten in Seminaren kleine Lerngruppen viele Möglichkeiten, sich mit Studierenden über das Lehren und Lernen auszutauschen. Im Fachdidaktik-Modul des Masterstudiengangs arbeiten Studierende selbstständig an Projekten, die meistens in der Praxis erprobt werden. Ein solches, offenes Lehrformat ermöglicht vielfältige Umsetzungsmöglichkeiten biologischer Inhalte. Auf die kreativen Ideen der Studierenden, die häufig Wissen und Erfahrungen ihrer anderen Studienfächer einbringen, bin ich neugierig und kann von ihnen immer etwas lernen. Wenn in Vorlesung, Seminar und Praktikum alles ‚rund‘ läuft, bin ich begeistert!“

Fachbereich 02: Sozialwissenschaften, Medien und Sport

Dr. Caroline Schmitt,
AG Sozialpädagogik
„Ich habe große Freude an der Arbeit mit neugierigen Studierenden, welche die Gegenstände der Lehre durch eigene Erfahrungen und Ideen bereichern. In Anlehnung an Wilhelm von Humboldts Bildungstheorie verstehe ich Lehre als Raum, welcher das Verhältnis des Ichs zur Welt reflektiert und aufgreift. In der Lehre ist mir ein Anliegen, durch Impulse (zum Beispiel in Form von Texten, Videos, Fotos, Exkursionen, Fallbeispielen oder durch eingeladene Gäste) zum Nachdenken und zu einer kritischen Auseinandersetzung mit (inter-)disziplinären Lehrgegen-ständen anzuregen. Forschungsergebnisse werden in meiner Lehre nicht nur aufgezeigt, sondern mit Studierenden diskutiert. Lehr-Forschungsprojekte ermöglichen dann einen aktiven Einbezug von Studierenden in die Forschung und ein gemeinsames Forschen im Team. Hierdurch lässt sich Lehre wunderbar verzahnen mit forscherischem Entdecken und kann Begeisterung nicht nur für die Praxis, sondern auch für Wissenschaft als Beruf wecken. Lehre ist in meinen Augen ein essentielles Element von Wissen-schaft und ein Raum des Austauschs, der über einen einseitigen Transfer von Wissen hinausreicht und selbst neues Wissen und neue Gedanken im Dialog erschafft.“
Prof. Dr. Michael Witthöft,
Abteilung für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Experimentelle Psychopathologie
„Ich begeistere mich für die Lehre, weil ich es als Privileg empfinde, durch Lehre die Leidenschaft und Neugier für einen interessanten Gegenstandsbereich mit anderen teilen zu können. Außerdem möchte ich dadurch selbst Dinge besser lernen und verstehen (getreu dem Motto von Robert Heinlein: ‚When one teaches, two learn.‘). Gute Lehre impliziert Zweifel und Diskurs, was für Lehrende und Lernende gleichermaßen herausfordernd ist: ‚We absolutely must leave room for doubt or there is no progress and no learning. There is no learning without having to pose a question. And a question requires doubt. People search for certainty. But there is no certainty.‘ (Richard P. Feynman).“

Fachbereich 06: Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft

Ulrike Endell-Steiert,
Arbeitsbereich Russisch
„Weil sie den Blick weitet! Das Dolmetschen selbst schafft die Möglichkeit (und die Notwendigkeit) eines ständigen Perspektivwechsels. Die Sichtweise des Redners unter-scheidet sich vielleicht grundlegend von der eigenen; verschiedene Redner vertreten u. U. diametral entgegen-gesetzte Auffassungen; und zu den individuellen Unter-schieden kommen die kulturell bedingten hinzu. All diese Äußerungen gilt es, bis in die Feinheiten zu analysieren und in der Zielsprache neu zu schaffen – für sich schon eine spannende intellektuelle Herausforderung.
Die Lehre fügt dem noch eine ganz andere Facette hinzu: Um die Fähigkeiten und Fertigkeiten des Konferenz-dolmetschens zu vermitteln, muss ich das eigene Tun noch einmal auf einer ganz anderen Ebene reflektieren und die eigenen Entscheidungen begründen. Ich muss theoretisch erklären, praktisch demonstrieren, abwägen, differenzieren. Ich werde ständig in Frage gestellt – der beste Schutz vor dem Im-eigenen-Saft-Kochen.
Die Diskussion mit den Studierenden, häufig aus anderen Kulturen stammend, eröffnet beiden Seiten immer wieder neue Blickwinkel, sodass alle dabei lernen: Studenten und Dozentin.“
Mahmoud Hassanein,
Arbeitsbereich Interkulturelle Germanistik
„Der besondere Reiz der Lehre liegt für mich in der Möglichkeit, die Studierenden mit der eigenen Leiden-schaft für die Theorie und Praxis des Übersetzens anzustecken.“

Fachbereich 08: Physik, Mathematik und Informatik

Dr. Stefan Endler,
Institut für Informatik
„Meine größte Motivation besteht darin, mein Wissen mit den Studenten zu teilen und ihnen dadurch wichtige Inhalte meines Fachs zu vermitteln, die ihnen im weiteren Karriere-verlauf Vorteile gegenüber anderen bringen.
Zudem reizt mich die Herausforderung Teilnehmer von meinen Veranstaltungen trotz teilweise trockener Inhalte zu überzeugen und sie bis zum Schluss der Veranstaltung zu begeistern.
Dabei ist mir auch der enge, freundliche und respektvolle Kontakt zu den Studierenden wichtig, denn nur durch eine positive Stimmung kann ein Dialog zwischen Dozenten und Studierenden entstehen, der zu einer lebendigen Wissensvermittlung nötig ist.“
Prof. Dr. Felix Leinen,
Institut für Mathematik
„Ein Baustein von zentraler Bedeutung in der Lehre ist für mich die persönliche Interaktion mit den Studierenden. Dies ist der lebendige Teil der Wissensvermittlung, der dem heutzutage so hoch gelobten digitalen Teil zwingend vorausgehen muss. Der unmittelbare Kontakt mit den Studierenden ermöglicht es, ihnen Argumentationsmuster zu vermitteln und dabei auf ihre Fragen gezielt einzugehen. Als Dozent erhält man zudem direkte Rückmeldung, inwieweit die Lehrinhalte aufgenommen werden.
Als traditioneller Mathematiker schätze ich in der Lehre besonders die Medien Tafel und Kreide, da auf diese Weise die Aufmerksamkeit der Studieren-den dauerhafter gewonnen und die schrittweise Entwicklung der Argumente in einem adäquaten Tempo plastisch vor Augen geführt werden kann. Zugleich wird die Motivation gestärkt, sich im Nachgang anhand von Literatur oder digitalen Medien eigenständig mit den Lehrinhalten auseinanderzusetzen. Diese selbständige Beschäftigung ist essentieller Bestandteil eines Studiums im eigentlichen Sinne.“

Hochschule für Musik

Hans Christoph Begemann,
Klassik
„In der Gesangslehre habe ich Freude an Menschen, wenn es gelingt, sie in ihrer Persönlichkeit zu stärken und ihnen zu helfen, so zu klingen, wie sie sind.“
Prof. Ervis Gega-Dodi,
Klassik
„Ich unterrichte leidenschaftlich gerne, und ich setze mich immer für meine Studentinnen und Studenten ein. Das Preisgeld ermöglicht zwei von ihnen, wichtige Meisterkurse zu besuchen. Für mich als Lehrende ist der Preis eine Auszeichnung für Fleiß und Disziplin auf beiden Seiten.“

Fachbereich 01: Katholische und Evangelische Theologie

Dr. Susanne Luther,
Evangelische Theologie, Seminar für Neues Testament
"Gute Lehre bedeutet für mich forschungsbasierte Lehre, die Studierende für ein Thema begeistern und ihr Interesse an der eigenständigen Beschäftigung mit dem Thema wecken möchte, sowie studierendenorientierte Lehre, die interdisziplinär und praxisorientiert ausgerichtet ist, die Raum für Diskussion bietet und die Studierende in der Herausbildung eigener Standpunkte fördert."
Benedict Schöning,
Katholisch-Theologische Fakultät
"Gute Lehre bedeutet für mich, die Komfortzone zu verlassen, Vorannahmen zu verabschieden und sich selbst in Frage zu stellen."

Fachbereich 03: Rechts- und Wirtschaftswissenschaften

Dr. Katharina Dahm,
Abteilung Rechtswissenschaft
Studierendenmeinungen aus Lehrveranstaltungsbefragungen:

"Mir gefällt es sehr, dass die Professorin immer wiederholt, Fragen erklärt und immer sehr offen ist. Man hat nie Hemmungen, Fragen zu stellen! Ich gehe nie mit Fragen aus ihrer Vorlesung.“

"Das ergänzende Verwenden von Beamer und selbstgeschriebenen Übersichten, da man dadurch die Möglichkeit zur Mitentwicklung der Übersichten hat."

"Gut gelaunte, mit einfacher Sprache komplizierte Sachverhalte gut erklärende und positiv ausstrahlende Dozentin."
Dr. Jennifer Antomo,
Abteilung Wirtschaftswissenschaften
Studierendenmeinungen aus Lehrveranstaltungsbefragungen:

„Sehr gute Erklärungen! Die Fallbearbeitung war jedes Mal äußerst lehrreich dank der wirklich guten Herangehensweise und Schemata.“

„Die abstrakten Einschübe geben einem das Gefühl, jedes Problem zu kennen, das relevant werden kann.“

„Die Dozentin wirkt begeistert und das steckt an.“

Fachbereich 04: Universitätsmedizin

PD Dr. Sebastian Kuhn,
Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie (Klinik)
Studierendenmeinungen aus Lehrveranstaltungsbefragungen:

„Der Weitblick auf das Thema, die herausragende Präsentation und die Verknüpfung von gesellschaftlichen und medizinischen Aspekten“

„Er hat mir im Bereich Lehre aus der Seele gesprochen“

„Medizin im digitalen Zeitalter - Blickt über den Tellerrand. Großartige Wahlpflichtwoche“
Dr. Stefan Wentaschek,
Poliklinik für Prothetik (Zahnmedizin)
Studierendenmeinungen aus Lehrveranstaltungsbefragungen:

"Der Dozent kann den Lehrstoff hervorragend (sehr verständnisvoll) darstellen und übermitteln. Motiviert mich zum Studieren."

"Der Dozent vermittelt den Lehrinhalt außerordentlich engagiert, verständlich und praxisbezogen. Er hat unheimlich viel Erfahrung, die er auch immer wieder lebendig einfließen lässt! Er fordert aktives Mitdenken."

"An der Veranstaltung hat mir besonders gut gefallen, dass die aktive Mitarbeit gefördert wird, die Vorlesung interaktiv, anschaulich und abwechslungsreich gestaltet ist. Gute Rhetorik des Dozenten!"
Univ.-Prof. Dr. Erik Schulte
Funktionelle und Klinische Anatomie (Vorklinik)
Studierendenmeinungen aus Lehrveranstaltungsbefragungen:

„Der Dozent versteht es, selbst schwierigste Sachverhalte sehr gut nachvollziehbar darzustellen.“

„Immer bis auf das i-Tüpfelchen perfekt vorbereitet: nichts, was er nicht weiß oder nicht erklären könnte.“

„Mit seiner eigenen Faszination für sein Fach kann er uns alle mühelos auch für die Anatomie richtig begeistern.“

Fachbereich 05: Philosophie und Philologie

Jonathan Cornell Westwood,
Department of English and Linguistics
Studierendenmeinungen aus Lehrveranstaltungsbefragungen:

"Netter und hilfreicher Dozent, dem etwas an seinen Studenten liegt."

"Der Dozent ist super-sehr engagiert bei der Lehrtätigkeit, sehr kooperativ. Online Übungen über ARIEL* sehr hilfreich." (zur Erläuterung: *ARIEL - Academic Resources for Interactive English Learning ist ein vom Preisträger und Dr. Bärbel Höttges entwickelte Lehr- und Selbstlernplattform)

"Sehr kompetenter, engagierter und hilfsbereiter Dozent. Die Hausaufgaben sind zwar umfangreich aber absolut hilfreich und gewinnbringend. Man lernt wirklich etwas – sehr gewinnbringender Kurs mir guter Betreuung. Sehr gute Hilfestellung und Übungsaufgaben."
Prof. Dr. Susanne Wagner,
Department of English and Linguistics
Studierendenmeinungen aus Lehrveranstaltungsbefragungen:

"Die Dozentin schafft es durch ihre Veranstaltungen einen praktischen/lebensweltlichen Bezug zu sprachwissenschaftlichen Themen zu schaffen. Dadurch und durch ihre sehr empathische, humorvolle Art und Weise kann sie viele Studierende für ihre Themen begeistern. Menschlich ist sie klasse!“

"Die anschaulichen Beispiele in Form von Videos & Hörproben - macht alles noch verständlicher & „realer“; der Stand der eigenen Forschung wird eingebracht & diskutiert"

"Sehr interessante Themen, spannende Aufbereitung, nette & äußerst hilfsbereite Dozentin, gute/info-reiche Literatur"

Fachbereich 07: Geschichts- und Kulturwissenschaften

Godwin Kornes,
Institut für Ethnologie und Afrikastudien
Studierendenmeinungen aus Lehrveranstaltungsbefragungen:

"Leider konnte ich nur an der zweiten Exkursion teilnehmen, aber die war wirklich sehr gut und auch als Abschluss des Seminars gut geeignet. Die Texte waren gut ausgewählt und das Seminar war insgesamt gut aufgebaut."

"Interessant war, den Verlauf unserer Projektarbeiten (Feldforschungen) von Anfang bis Ende zu beobachten und am Ende die Möglichkeit zu haben, im Plenum diese vorzustellen, Erfahrungen und Probleme auszutauschen"

"Selbstständigkeit, Betreuung, informeller Raum, schöne Atmosphäre für Diskussionen"
PD Dr. Juliane von Fircks,
Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft (IKM)
"Gute Lehre bedeutet für mich, nach Kräften das Potential zu fördern, das in jedem einzelnen, in jeder einzelnen Studierenden steckt."

Kunsthochschule Mainz

Anton Kokl,
Druckgrafik
Persönliche Präsenz und Empathie sind die unabdingbaren Voraussetzungen für eine gute Lehre im Bereich der Kunst. Sachverstand und der stetige Wille zur Erneuerung des Wissens gelten dabei als selbstverständlich.
Vertr.-Prof. John Skoog,
Filmklasse
"For me good teaching (in the field of art) consists threading the fine line between letting each student find and develop its own individual language and creating a sense of community, support and shared responsibility in the class."

Fachbereich 09: Chemie, Pharmazie, Geographie und Geowissenschaften

Dr. Sebastian Müller,
Institut für Geowissenschaften
Studierendenmeinungen aus Lehrveranstaltungsbefragungen

"Motivation & Einfallsreichtum der Dozenten"

"Gute Kommunikation zwischen Dozenten und Studenten"
"Wissenschaftlich sehr gut und aktuell gestaltet"
Prof. Angelika Kühnle,
Institut für Physikalische Chemie
Studierendenmeinungen aus Lehrveranstaltungsbefragungen

"Tolle Professorin, die mit Herz und Seele dabei ist."

"Man kann der Vorlesung sehr gut folgen und hört der Dozentin gerne zu."

"Sehr gute Struktur, Themen bauen erkennbar aufeinander auf, sehr gute Veranschaulichung von schwierigen Zusammenhängen."

Fachbereich 10: Biologie

Brigitte Niethard, Dipl. Agrar. Ing.,
Institut für Allgemeine Botanik
"Gute Lehre bedeutet für mich, eine Atmosphäre des sicheren, respektvollen Miteinanders zu schaffen, die es den Studierenden möglich macht, immer wieder Fragen zu stellen und zu diskutieren."
Univ.-Prof. Dr. Eckhard Thines,
Institut für Mikrobiologie und Weinforschung
Studierendenmeinungen aus Lehrveranstaltungsbefragungen

„Gut strukturierte Vorlesung mit innovativer Mediengestaltung, welche dem Studierenden eine aktive Einbindung zum Lehrinhalt und Praktikum ermöglicht.“

„Mit fundierter, fachlicher und interdisziplinärer Expertise kombinierte er den Inhalt seiner Lehre mit Aspekten aus der Chemie, Technologie, Wirtschaft, Historie bis hin zu Alltagsbeispielen.“

„Durch die Begeisterung zu seinem Forschungsgebiet und direkte Kommunikation vermittelte er den Studierenden Motivation und Interesse das Gelehrte zu reflektieren.“