Data Literacy Education

Das GLK stellt Mittel für die Förderung digitaler Kompetenzen zur Verfügung.

Univ.-Prof. Dr. Cornelis Menke (Studium generale / Philosophisches Seminar)
Dr. Andreas Hütig (Studium generale)

Projektbeschreibung

Der Begriff „Data Literacy“ bezeichnet grundlegende Kompetenzen im Umgang mit (zumal digitalen) Daten: ihr Verständnis und ihre Interpretation, Visualisierung und Beurteilung, Exploration und Kontextualisierung oder auch das Kuratieren von Daten. Der Begriffsprägung liegt die Überzeugung zugrunde, dass der Umgang mit Daten zunehmend an Bedeutung gewinnt – nicht allein in vielen akademischen Disziplinen, sondern auch außerhalb des akademischen Bereichs.

Ziel des Projekts „Data Literacy Education“ ist es, diejenigen „Datenkompetenzen“ zu identifizieren und spezifizieren, welche für Studierende aufgrund der Digitalisierung der Fächer und der Arbeitswelt nützlich sind. Das Data-Literacy-Projekt verfolgt dabei einen dezentralen Ansatz: In vier Feldern, die einen großen Teil der Fächer der JGU umfassen, sollen die Bedarfe (und Angebote) für Datenkompetenzen erhoben, Anknüpfungspunkte gesucht – sowohl inhaltliche Projekte als auch Personen – und vernetzt und der Austausch über Digitalität gefördert werden. Gemeinsam mit den Fächern sollen zentrale Kompetenzen identifiziert und Lehrformate ausprobiert werden; am Ende des Projekts sollen diese Wissensbestände und Netzwerke zur Etablierung eines dauerhaften Angebots im Bereich der Data Literacy für Studierende der JGU führen.

Kontakt:
Univ.-Prof. Dr. Cornelis Menke
Dr. Andreas Hütig